Open-Air Thalhausen, Juli 1995
(Aichacher Zeitung)

Tanzwut in der ersten Reihe. 1500 Fans in Thalhausen

"Coverboy" war ein Glücksgriff / Open-Air bleibt Publikumsmagnet

Einen wahrlichen Glücksgriff landeten die Ausrichter mit der Formation "Coverboy". Die Musiker: ältere Semester. Ihre Lieder: rund 20 Jahre alt. "Coverboy" hat sich spezialisiert auf das Nachspielen zeitloser Rock-Hits, im wesentlichen aus den 70ern. Auch wenn sie die Lieder nicht interpretierten, sondern sich an die Originalkonserve hielten, war gerade die Perfektion des Imitierten verblüffend. Denn leichtgemacht haben sie sich´s nicht. Es allein zu wagen, von Uriah Heep "Stealin´" zu singen, oder gar - noch schwieriger - von Deep Purple "Child in Time", dazu gehören nicht nur Kondition und Können, sondern vor allem ein absolut reißfestes Stimmband-Paket. Ein solches hatte der Sänger und erklomm nicht selten höchste Höhen bei erstaunlichem Volumen. Richie Blackmore waschecht: das Gitarrensolo in "Highway Star"...


Open-Air Aufkirchen, August 1997
(Fürstenfeldbrucker Tagblatt)

Ohrwürmer für zwei Generationen

...Coverboy schlugen als dritte Band den Bogen in die Rock-musikalische Vergangenheit. "Darkseed spielen die Ohrwürmer von morgen, wir die von gestern", formulierte Sänger Alwin Mende treffend. Für die etwas ältere Zuschauer-Generation war dies denn auch das Highlight des Abends: Zu Klassikern von Sweet, ZZ-Top, Joe Cocker und Deep Purple wurde kräftig abgerockt. Spätestens bei der Zugabe - "The Jack" von AC/DC - war generationsübergreifendes Mitgrölen angesagt...


Alte Brauerei Stegen, Januar 1998
(Süddeutsche Zeitung)

Vom Leben gehärtet

Stilecht und gefühlsecht: "Coverboy" spielt den Rock der siebziger Jahre

In der Alten Brauerei war am Samstag abend vieles wie damals: "Coverboy" spielte den Rock der Siebziger... Die aus Fürstenfeldbruck und München stammende Formation besteht aus sechs gestandenen Herren zwischen 35 und 48, aber schrubben ohne mit der Wimper zu zucken "Breakin´ the Law" herunter. "Coverboy" bot in Stegen jedoch weit mehr als bloßes Abkupfern: Die Stimme des Sängers Alwin Mende hat für die pathetischen Balladen und die hysetrischen Ausbrüche des frühen Schwerlastrock das erforderliche Volumen.- Keyboarder Hubert Gunzinger bescherte den Zuhörern auch ohne Trockeneis-Brimborium so manchen wohlig wabernden Klangschauer. Von Deep Purple bis Marmalade, von Joe Cocker bis AC/DC - kaum ein Klassiker fehlte, alles wurde "gefühlsecht" nachgespielt und nachempfunden. Sogar optisch stimmte die ganze Chose: E-Gitarrist Reiner Riedl, unten rum schwarzes Leder, oben grauer Rauschebart, machte wie seine Kollegen Kurt Ege (Gitarre) und Joe Mangstl (Baß) eine prima Figur - abgeklärt, schnörkellos und vom Leben gehärtet. Auch Drummer Ray Weber stand da mit seinem kämpferischen Piratenstirnband nicht viel nach.


Straßenfest Gilching 9. Sept. 2000

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Open Air Lügde/NW, 28. Juli 2001
(Lippische Landeszeitung)

Münchner lassens krachen

Schalke Fan Club holt "Coverboy" nach Sabbenhausen

Lügde-Sabbenhausen (ole). "Lass krachen" scheint das Motto der Münchner Band "Coverboy" zu sein. Davon konnten sich auch die Besucher des Open-Air-Konzertes des Schalke-Fan-Clubs Sabbenhausen überzeugen.

Bis "Coverboy" allerdings am Samstagabend die Bühne auf dem Sportplatz betrat, hatten bereits zwei andere Bands den Zuschauern gehörig eingeheizt wenn das bei den Außentemperaturen überhaupt noch nötig war. Um 19 Uhr zeigte die viel versprechende Nachwuchsband "Whassup" aus Hameln, was sie drauf hat: Coverstücke aus dem Bereich melodischer Pop, aber auch eigene Stücke.

Etwa eine Stunde später folgte die Band "Little Bit" aus Niederbayern. Musik von REM, Pink Floyd, Red Hot Chilli Peppers oder Tom Jones erhöhten die Dezibelzahl nochmals.

Und dann war es endlich soweit: "Coverboy" enterten die Bühne und zogen gleich die etwa 600 Zuschauer in ihren Bann. Harte Gitarren, treibende Schlagzeug-Beats und eine unheimlich variable Stimme ließen echte Festival-Stimmung aufkommen."Sechs gstandene Männer machen gstandenen Rock" - bodenständig und zurück zu den Wurzeln: Alwin Mende (Gesang), Andi Sedlmayr (Gitarre), Reiner Riedl (Gitarre), Joe Mangstl (Bass), Ray Weber (Schlagzeug) und Hubert Gunzinger (Keyboards) brachten die Menge schnell zum Kochen. Frontman Alwin Mende: "Wir spielen die Musik, die wir früher bis zum Abwinken gehört haben und immer noch lieben."

Kein Wunder also, dass ihnen der Spaß direkt ins Gesicht geschrieben stand. Ob Deep Purple, AC/DC, ZZ-Top, Rolling Stones oder Van Halen alle Berühmtheiten der 70-er und 80-er Jahre werden gnadenlos gecovert und dem Publikum entgegen geschleudert. Eine volle Breitseite an Rockmusik, die der Schalke Fan-Club Sabbenhausen mit seinem Vorsitzenden Jan Hundertmark dem Publikum gab. Das schon traditionelle Open Air Fest war wieder einmal ein wahrer Publikumsmagnet. Mal sehen, welche Bands im nächsten Jahr den Weg nach Sabbenhausen finden werden.


Mammendorf, Februar 2003
(Münchener Merkur - Fürstenfeldbrucker Tagblatt)

Rockband Coverboy heizt Fans richtig ein

Unvergessliche Hits interpretiert

Mammendorf - Dass eine biedere Sportgaststätte zum Rockpalast werden kann, konnte das Publikum in den Mammendorfer Jahnstuben live erleben. Die Rockband "Coverboy" begeisterte knapp 250 Fans bis zwei Uhr nachts mit ihren originalgetreuen Interpretationen unvergesslicher Hits aus den 70er und 80er Jahren von AC/DC bis ZZ-Top.

Bei einem Coverboy-Konzert ist man nicht einfach Publikum, man ist Teil der Show, mittendrin und durchgeschüttelt vom Rhythmus der wohl bekannten Stücke, die von den Musikern mit sichtbarer Freude am Spiel schweißtreibend zelebriert werden.
Am Anfang ist noch Platz vor der Bühne. Aber spätestens bis zur ersten Pause hat sich die Fläche gefüllt, halten die Füße nicht mehr still und bei "Satisfaction" und "TNT" erlaubt sich ein jeder befreiendes Mitgrölen. Reißfeste Stimmbänder bewies Leadsänger Alwin Mende bei anspruchsvollen Hits von Uriah Heep und Deep Purple und immer wieder wurde das Finale von Band und Publikum stürmisch mit "Smoke on the Water" gefeiert.

Um die Jahn Stuben passend "einzukleiden" hatten der Wirt Kosta Sirikelas und Organisator Martin Denz keine Mühen gescheut. Die Bestuhlung musste einer Bartheke quer durch den Raum und dankbar genutzten Stehtischen weichen. In den Livemusik-Pausen sorgte Peter Risavy als DJ dafür, dass die Stimmung nicht absinken konnte und trotzdem Gelegenheit zur Unterhaltung blieb: Rundherum ein gelungenes und individuelles Rockfest.


Altstadtfest 2004
(Kreisbote Fürstenfeldbruck)

>Land unter< beim Altstadtfest
Trotz Wetterkapriolen waren Geschäftsleute, Fieranten und Wirte zufrieden

Fürstenfeldbruck - Ein wenig Pech hatten die Brucker in diesem Jahr mit dem Wetter beim neunten Altstadtfest in der Innenstadt.

...Dicht gedrängt standen die Fans allerdings rund um die Rockband "Coverboy" in der Augsburger Straße. Der Samstag war eine Herausforderung für hartgesottene Fans...

 


Reichsstraßenfest Donauwörth 2005
(DZ)

Viel gute Laune und beste Unterhaltung


Maitenbeth, Januar 2006
(ed-netz.de)

Rock´n Roll vs. Rock Party in Maitenbeth am 28.01.06

Die Party in Maitenbeth war ein voller Erfolg.
Die Menschenmenge wurde durch den Auftritt der Rock´n Roll Band Rockagilly’s und COVERBOY... richtig eingeheizt. Rockhits um die 70er und 80er kamen sehr gut beim Publikum an!

Getränkepreise sowie der Eintritt hielten sich im Rahmen, leider war die Location nicht ganz gut getroffen. Im großen und ganzen ein sehr gelungener Abend!

Originallink mit vielen Bildern: http://www.ed-netz.de/nachtleben/rueckblicke/1768/


Gersthofen, Juli 2006
(Augsburger Allgemeine)

Bürgerfest als feucht-fröhlicher Spaß
Trotz Regenschauern lassen sich Tausende Besucher ihre Drei-Tage-Sause in Gersthofen nicht verderben

Gersthofen (kuep).

Es dauerte bis kurz vor Zehn, dann hatte Alwin Mende sie am Haken. Als der Frontmann der Münchener Band "Coverboy" Van Halens "You really got me" ankündigte, begannen die Gersthofer mit den ersten Klängen auf der Straße zu tanzen. So soll es sein bei einem Bürgerfest. Rund 10 000 Gäste amüsierten sich trotz des ein oder anderen Schauers drei Tage lang feucht-fröhlich vor den Bühnen der Stadt.

Das taten sie mit Bier und "Coverboy" vor dem Café BBISS.....

Monika Scholz war jedenfalls schon ganz locker. Mit Regenschirm bewaffnet wippte sie vor Coverboy und war zufrieden: "Die machen echt gute Musik. Ich werde schon ganz nostalgisch." Außerdem war sie der Ansicht: "Hier könnte öfter mal was los sein. Endlich sitzen die Leute mal nicht vor ihren Fernsehern rum, sondern man trifft sich."

Originallink: http://www.augsburger-allgemeine.de

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Nacht der Blauen Wunder 2006
(
Landshuter Zeitung)

Kneipenfestival in Landshut

...Toni Sailer vom „Wintergarten" hingegen war um 1.30 Uhr rundum zufrieden: „Es war stressig, aber wir waren gut vorbereitet", sagte er. „Es war super. Wir hatten auch die beste Band", sagte er, als „Coverboy" gerade eines ihrer letzten Lieder anstimmten. Zu dieser späten Stunde, als andere Bands zum Teil schon aufgehört hatten zu spielen, war in seinem Lokal kein Platz mehr frei. Der Andrang sei den ganzen Abend über sehr groß gewesen. Ob er im nächsten Jahr wieder mit von der Partie sei? „Aber natürlich."
Um 1.45 Uhr wurden die Gäste von der Band mit dem Rock-Klassiker „Knockin" on Heaven's Door" verabschiedet - bis zur nächsten Nacht der blauen Wunder...


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